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  2008 Archiv  
       
  | Nach der Karnevals-Party vermisst (04.02.08)
| Mit Blaulicht und Martinshorn (27.08.08)
| Feuerteufel unterwegs? (22.09.08)
| Brandstiftung mit Ölofen-Anzünder (23.09.08)
| Auto prallt gegen Baum: Fahrer schwer verletzt (28.09.08)
| Wasser marsch! (29.09.08)
| Feuerwehrnachwuchs ist am Ball (25.11.08)
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  04.02.08 (Geidies-TV)  
     
 
Nach der Karnevals-Party vermisst

Waldrach. Nach der Karnevals-Party in der Waldracher Turnhalle war ein Jugendlicher verschwunden. Mit Hunden und einem Rettungshubschrauber suchten Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte in der Nacht zum Sonntag nach dem 16-Jährigen.Was genau nach der Party in Waldrach geschehen ist, wird sich wohl erst klären lassen, wenn der Jugendliche das Trauma verarbeitet und sich von den Folgen der Nacht im Wald erholt hat. Bisher steht nur fest, dass der 16-Jährige mit einem ein Jahr älteren Freund unterwegs war und mit diesem auch die Karnevals-Party verlassen hat. Dieser 17-Jährige klingelte am Samstagabend gegen 22.45 Uhr an der Haustür einer fremden Wohnung in Waldrach. Er war desorientiert, verwirrt, total durchnässt und unterkühlt. Außerdem konnte er sich nicht erinnern, was geschehen war oder wo sein Freund geblieben ist. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Situation war kritisch, denn es lag die Befürchtung nahe, dass die beiden auf dem Nachhauseweg die Orientierung verloren haben und in die Hochwasser führende Ruwer gestürzt sind - Lebensgefahr und damit Großalarm für Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer von sieben Wehren - Waldrach, Mertesdorf, Kasel, Thomm, Morscheid, Riveris und Trier-Ruwer  machten sich auf die nächtliche Suche. Mit dabei waren auch Beamte der Polizeiinspektion Schweich und die beiden Diensthundestaffeln Trier und Trier-Saarburg. Taucher der Berufsfeuerwehr Trier und die DLRG Schweich und Kordel waren ebenfalls im Einsatz. Aus der Luft unterstützte der Eurocopter der Polizei die Suchaktion. Das fliegende Auge ist mit dem Wärmebildsystem Flir - "Forward looking infrared System", nach vorne schauendes Infrarot-System - ausgerüstet, das vermisste Menschen auch in dunkelster Umgebung deutlich sichtbar macht, denn ihre Körperwärme wirkt auf dem Monitor wie eine Signalfarbe.
Die schlimmsten Befürchtungen der Einsatzkräfte wurden nicht zur Realität. Nach mehr als vier Stunden intensiver Suche hatten die Rettungsexperten den 16-Jährigen gefunden. Er war verletzt und stark unterkühlt. "Es war knapp, der Junge war in Lebensgefahr", sagt ein an der Suchaktion Beteiligter. "In solchen Situationen geht es um Minuten." Die beiden Jugendlichen seien auf dem Nachhauseweg gestürzt - so lautete gestern die offizielle Mitteilung der Trierer Polizei.


Quelle:
http://www.geidies-tv.de
 
     

   
   
  27.08.08 (Lokalo.de)  
     
 
Mit Blaulicht und Martinshorn

Kasel, Ruwer. Großalarm im unteren Ruwertal: Über Sirene und Piepser wurden rund 80 Feuerwehrleute am Samstagnachmittag alarmiert. Ein Gefahrguttransporter (LKW) hatte einen Unfall mit einem Personenauto (PKW).

(dis) Die Freiwilligen Feuerwehren aus Kasel, Waldrach, Mertesdorf, Morscheid und Riveris rückten mit Blaulicht und Martinshorn an, um schnellstmöglich eingreifen zu können und den Schaden zu begrenzen.

Glücklicherweise war das Szenario nur die jährliche Gemeinschaftsübung der Feuerwehren des unteren Ruwertales. Der Kaseler Wehrführer, Klaus Raskob, hatte die Übung mit seinen Leuten ausgearbeitet. Von der Leistungsfähigkeit der Feuerwehren und der Zusammenarbeit überzeugten sich neben Bürgermeister Bernhard Busch und den Ortsbürgermeistern einige interessierte Mitbürger.

Was war passiert? Am Weinbergsweg beim Sportplatz Kasel hatte ein mit Gefahrgut beladener Lastwagen die Vorfahrt eines Personenwagens nicht beachtet. Nach dem Zusammenprall fuhr der PKW mit dem verletzten Fahrer einen Abhang hinunter. Im LKW war die Ladung beschädigt worden. Umweltgefährdende Flüssigkeit trat aus und drohte, in den nahen Kundelbach zu laufen. Zusätzlich bestand Gefahr durch beschädigte Behälter mit einer gesundheitsgefährdenden Substanz.

Insgesamt hatten die Wehren 14 Fahrzeuge im Einsatz. Die Aufgaben der einzelnen Einsatztrupps waren vielfältig. Sie reichten von der Herstellung der Wasserversorgung und der Sicherstellung des Brandschutzes mittels Schnellangriff, Bergung des Verletzten bis hin zum Bau von Ölsperren im Kundelbach.

Sicher und mit ruhigen sowie fachkundigen Handgriffen zeigten die Einsatzkräfte, dass sich die Bevölkerung im Ernstfall auf sie und die vorhandene Technik verlassen kann.



Hand in Hand arbeiten die Feuerwehren des unteren Ruwertales bei der Gemeinschaftsübung in Kasel zusammen.
TV-Foto: Dietmar Scherf



Quelle:
http://www.lokalo.de
 
     

   
   
  22.09.08 (Lokalo.de)  
     
 
Feuerteufel unterwegs?

Schöndorf, Ruwer. Gleich zweimal haben am Wochenende Strohballen im Ruwertal gebrannt. Nachdem am Freitag die Feuerwehr in Schöndorf ausrücken musste, standen am Samstag 25 Ballen in Morscheid in Flammen. Das Feuer in Schöndorf war bereits das dritte in fünf Wochen. Selbstentzündung wird ausgeschlossen.

(anf/red) Gegen 16.40 Uhr entdeckt Dennis Müller auf seinem Spaziergang mit den Hunden als Erster die brennenden Strohballen. "Ich bin ultraschnell nach Hause gerannt und hab die 112 gewählt", berichtet der 14-Jährige. Als er zum Ort des Geschehens, der Einmündung in Richtung Friedhof/Sportplatz an der L146 zurückkommt, stehen alle zehn Ballen bereits lichterloh in Flammen.

"An Selbstentzündung glaubt hier keiner mehr", sagt der Pluwiger Wehrführer Christian Gerhard. "Das ist der dritte Rundballenstrohbrand innerhalb von nur fünf Wochen - Selbstentzündung ausgeschlossen", urteilt auch der Schöndorfer Wehrführer Fritz Weber. Mit zwei Tanklöschfahrzeugen, einem Tragkraftspritzen-, einem Löschgruppen- und einem Mehrzweckfahrzeug waren die Brandbekämpfer aus Schöndorf und Pluwig minutenschnell am Einsatzort. Um noch schneller und effektiver löschen zu können, verteilten die Wehrleute das brennende Stroh mit Hilfe eines Hubladers.

Zu einem weiteren Großeinsatz kam es am Samstagvormittag. Diesmal brannten etwa 25 Rundballen auf der Strecke zwischen Morscheid und Sommerau.Nur durch massiven Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden und mit Hilfe eines Traktors die Rundballen auseinandergezogen werden, um die restlichen Glutnester abzulöschen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.



25 Strohballen mussten bei Morscheid gelöscht werden.
Foto: © Agentur Siko





Quelle:
http://www.lokalo.de
 
     

   
   
  23.09.08 (Lokalo.de)  
     
 
Brandstiftung mit Ölofen-Anzünder

Waldrach. Zwölfmal mussten die Freiwilligen Feuerwehren in der Verbandsgemeinde (VG) Ruwer in diesem Jahr ausrücken, um brennende Rundstrohballen zu löschen. Die Feuerwehr geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

(f.k.) Gleich zwei "Strohballen-Einsätze" verzeichnete die Feuerwehr der VG Ruwer vergangenes Wochenende bei Schondorf und bei Morscheid (der TV berichtete).

VG-Wehrleiter Josef Hartmann: "Die Serie hatte Anfang Juli begonnen. Es brannte schon auf Feldern bei Pluwig, Gutweiler, Kasel, Thomm und Korlingen." Zunächst seien nur einzelne Ballen angezündet worden. Dann habe die Menge stetig zugenommen. Am Samstag bei Morscheid hätten schließlich 25 Ballen gebrannt. Hartmann: "Dabei sind diese fest gepressten Ballen gar nicht so leicht anzuzünden. Man benötigt einen lange und heiß brennenden Ölofen- oder Grill-Anzünder." Und genau so einer sei nach einem Einsatz auf einem Feld gefunden worden.

Hartmann hat Anzeige erstattet, bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise an die Polizei Schweich, Telefon 06502/91570.


Quelle:
http://www.lokalo.de
 
     

   
   
  28.09.08 (Trierischer Volksfreund)  
     
 
Auto prallt gegen Baum: Fahrer schwer verletzt

Morscheid/Sommerau. Schwere Verletzungen hat ein Autofahrer bei einem Unfall heute Morgen zwischen Morscheid und Sommerau erlitten. Der Mann hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen einen Baum gefahren.

(siko) Der Unfall ereignete sich am Sonntagvormittag gegen 11.30 Uhr auf einer Umgehungsstraße zwischen Morscheid und Sommerau.

Der Fahrer eines Golfs befuhr die Straße aus Richtung Morscheid kommend. Vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit verlor er  die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Dabei prallte er mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Der Fahrer war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Kasel befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Trierer Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Morscheid, Waldrach, Kasel, Wehrleiter Ruwer, der Rettungsdienst und die Polizei aus Hermeskeil.



Foto: Agentur Siko









Quelle:
http://www.volksfreund.de/totallokal/region/Region-unfall-polizei-haupt-hermeskeil;art1129,1836956
 
     

   
   
  29.09.08 (Trierischer Volksfreund)  
     
 
Wasser marsch!

Den freiwilligen Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Ruwer muss es um ihren Nachwuchs nicht bange sein. In einer großen Übung auf der Morscheider Gemarkung stellte dieser nämlich seine Schlagkraft und sein Können unter Beweis.

Morscheid. (dis) Dass die noch relativ jungen Ausbilder und Jugendwarte bei ihrem Feuerwehrnachwuchs ganze Arbeit geleistet haben, zeigten sie bei einer gemeinsamen Großübung im Bereich der Studentenmühle.

Die Ausgangslage für rund 300 Mädchen und Jungs in den Jugendfeuerwehren: Waldbrand unterhalb des Ortes.

Die jungen Brandschützer sollten die Studentenmühle gegen ein Übergreifen der Flammen schützen. Kurz nach 14 Uhr heulten dann die Sirenen durch das Tal. Wenig später kommen die ersten Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn an den "Brandort" geeilt.

Ziel nach kurzer Zeit erreicht

Sie werden von erfahrenen und älteren Feuerwehrleuten gefahren. Vor Ort: Kommandos, besonnene Schritte und zielgerichtetes Handeln.

Nach wenigen Minuten lautete es erstmals "Rohr eins, Wasser marsch".

Mit verbissenen aber aufmerksamen Mienen halten die jungen Feuerwehrleute die Schläuche und Spritzen in ihren Händen. Zunächst wird das Löschwasser aus den Tanklöschfahrzeugen genutzt. Währenddessen bauen andere Einsatzkräfte eine Saugleitung an der nahe gelegenen Ruwer auf.

Nach kurzer Zeit ist das vorgegebene Ziel erreicht: Die Wasserversorgung ist sichergestellt und auch den Übergriff des Feuers auf das Wohngebäude kann der Feuerwehrnachwuchs verhindern. Die Leitung der Übung liegt in den Händen des Wehrleiters der Verbandsgemeinde Ruwer, Josef Hartmann.

Er zeigt sich sichtlich erfreut über den sicheren Umgang mit den Einsatzmitteln. Ihm schließen sich einige Ortsbürgermeister der umliegenden Orte an.



Auch die jüngsten Mitglieder der Jugendfeuerwehren beteiligen sich fleißig an der Löschübung.
TV-Foto: Dietmar Scherf






Quelle:
http://www.volksfreund.de/totallokal/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land;art8128,1838591
 
     

   
   
  25.11.08 (Trierischer Volksfreund)  
     
 
Feuerwehrnachwuchs ist am Ball

Statt an Lösch- und Knotenübungen maßen sich am vergangenen Sonntag insgesamt acht Jugendfeuerwehren aus der Verbandsgemeinde (VG) Ruwer beim Völkerballspielen. Gastgeber und Gesamtsieger des zunächst auf VG-Ebene ausgetragenen Turniers: die Jugendfeuerwehr aus Pluwig.

Pluwig. (anf) Bereits zum dritten Mal hatte der Kreis Trier-Saarburg ein Völkerballturnier speziell für Angehörige der Jugendfeuerwehren ausgeschrieben. Wegen der hohen Teilnehmerzahlen werden diese Turniere alljährlich zunächst auf Verbandsgemeindeebene ausgetragen. Für die Verbandsgemeinde (VG) Ruwer trat der Feuerwehrnachwuchs aus Gusterath, Gutweiler, Kasel, Mertesdorf, Morscheid, Pluwig, Schöndorf und Waldrach gegeneinander an. Insgesamt fanden über dreißig spannende Wettkämpfe in der Pluwiger Turnhalle statt. Im Finalspiel gegen Vorjahressieger Waldrach sicherte sich die Gastgebermannschaft aus Pluwig mit 2:0 Punkten den begehrten, von Bürgermeister Bernhard Busch gestifteten Wanderpokal. Weitere Pokale verteilte der Pluwiger Jugendwart Holger Stauß an die zweitplatzierten jungen Feuerwehrleute aus Waldrach und die Jugendlichen aus Schöndorf, die sich den dritten Platz erkämpfen konnten.

Kreisentscheid im Frühjahr 2009

Mit einem Geldpräsent drückte Ortsbürgermeister Wolfgang Annen seine Anerkennung für die Mitglieder der Pluwiger Jugendfeuerwehr aus: "Ich bin sehr stolz, dass wir Pluwiger heute hier gewonnen haben." Neben dem gut organisierten Nachmittag lobte er die Jugendfeuerwehren im Allgemeinen: "Wenn man sieht, mit wieviel Begeisterung die Kinder hier dabei sind, braucht man um unsere Feuerwehren nicht zu bangen." Auch der Pluwiger Jugendwart Holger Strauß war stolz auf "seine Jungs": "Wir hatten dieses Ziel fest vor Augen und haben die Kinder vorher so motiviert, dass sie das auch schaffen konnten." Zum Trost für die Viert- bis Achtplatzierten verteilte VG-Wehrführer Josef Hartmann Gutscheine für die nächste Freibadsaison in Mertesdorf: "Es gibt heute keine Verlierer", sagte er.

Die jungen Leute aus Pluwig, Waldrach und Schöndorf freuen sich jetzt auf den Kreisentscheid im Völkerballspiel, der im Frühjahr 2009 stattfindet. Dann treffen die diesjährigen Siegermannschaften aus der Verbandsgemeinde Ruwer auf die Gewinner der anderen Verbandsgemeinden aus dem Kreis Trier-Saarburg.



Freuten sich über den ersten Platz im Völkerball-Wettkampf der Jugendfeuerwehren: die Pluwiger Mannschaft mit Jugendwart Holger Stauß (obere Reihe, ganz rechts).
TV-Foto: Anja Fait






Quelle:
http://www.volksfreund.de/totallokal/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Pluwig;art8128,1899352
 
     

 
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