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  Gerätehaus als Anlaufstelle  
     
 
Das Gerätehaus dient als Anlaufstelle für die Bevölkerung, wenn bei Stromausfall oder anderen großflächigen Negativereignissen ein Hilferufen über Telefon oder Handy nicht möglich ist.

Wenden Sie sich persönlich an die Feuerwehr Morscheid, die in der Lage ist, direkt Hilfe zu leisten, oder über Funk den Rettungsdienst zu informieren.

Darüber hinaus können Sie bei uns mitgebrachte Babynahrung zubereiten (eigene Stromversorgung).
 
     

   
   
  Brandschutzerziehung im Kindergarten  
     
 
Feuer als Freund aber auch als Feind zu erkennen sind die prioritären Punkte bei der Brandschutzerziehung bei den Vorschulkindern.
An zwei Vormittagen wird der Kindergarten besucht, bzw. besuchen die Vorschulkinder die örtliche Feuerwehr.
Im Vorfeld bekommen die Erzieherinnen Unterlagen, um mit den Kindern vorarbeiten zu können. Spielerisch wird der Notruf vermittelt und in welchen Situationen man den Notruf wählen soll. Durch Malvorlagen wird die Arbeit der Erzieherinnen unterstützt.
Beim Besuch im Kindergarten werden von den Kindern ausgearbeitete Fragen gestellt, die dann Kindgerecht beantwortet werden.

Vor den Kindern wird die komplette Ausrüstung inklusive Atemluftunabhängiges Gerät angelegt, damit die Kinder sehen, dass hinter der Maske ein ganz normaler Mensch steckt.
Verhaltensweisen im Brandfall werden den Kindern spielerisch vermittelt und ich bin jedes Mal erstaunt, welche Phantasie die Kleinen an den Tag legen die Türfugen abzudichten oder sich am Fenster bemerkbar zu machen.

Für mich wichtige Punkte an diesem Tag sind:
  1. kennen der Notrufnummer
  2. sich im Brandfall nicht zu verstecken
  3. Erwachsene zu informieren
  4. bei Einschluss sich bemerkbar machen und Türen geschlossen zu halten
  5. keine Angst vor den vermummten Feuerwehrmännern zu haben

Am zweiten Tag steht der Besuch bei der örtlichen Feuerwehr auf dem Programm.
Hier können in sicherem Umfeld kleinere Experimente zum Thema Feuer durchgeführt werden. Die Kinder erkennen schnell, dass man mit verschiedenen Methoden ein kleineres Feuer löschen kann.
Die Kinder dürfen an den Experimenten aktiv  teilnehmen und allen wird sehr schnell klar, dass man die Experimente nicht alleine durchführen darf.
Mittels eines speziellen Telefons kann das richtige Absetzen des Notrufes geübt werden. Mit gemalten Karten werden verschiedene Situationen dargestellt, die die Kinder beschreiben sollen und auch erzählen, wie man in den Fällen richtig reagiert.

Eine Geschichte zur Entdeckung und Nutzung des Feuers rundet den Vormittag ab.

Anschließend dürfen die Kinder die Fahrzeuge begutachten und ihre Fragen zu den Autos stellen. Die Anprobe der Einsatzkleidung ist bei den Kindern immer sehr beliebt.

Zum Abschluss gibt es eine Urkunde als Teilnahmebescheinigung.

Anja Braun
Brandschutzerziehung VG Ruwer
 
     

   
   
  Blaulicht und Martinshorn müssen sein!  
     
 
Stellen Sie sich vor:

Sie wohnen beim Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße.
Nachts um 3 Uhr fährt mit tatü-tata und Riesenkrach die Feuerwehr an ihrem Haus vorbei.

Sie werden wach!

Was denken Sie?
  • Hoffentlich können die Feuerwehrleute noch rechtzeitig helfen oder
  • Die werden doch nicht zu uns kommen oder
  • Sind alle unsere Kinder zu Hause oder
  • Müssen die so einen Krach machen und mich in meiner wohlverdienten Nachtruhe stören!

Wird die Feuerwehr alarmiert, zählt jede Sekunde.
Minuten entscheiden oftmals über Leben und Tod, über kleines Feuer oder Großbrand mit riesigem Sachschaden. Darum muss die Feuerwehr im Schadensfall möglichst rasch an der Einsatzstelle sein. Und dabei helfen ihr die Sonderrechte nach § 35 Straßenverkehrsordnung. Diese können aber nur in Anspruch genommen werden mit Blaulicht und Martinshorn.

Es ordnet an:
"Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen.
Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig."



Stellen Sie sich vor, dass diese „krachmachenden“ Feuerwehrleute
  • Vor 5 Minuten noch selbst in ihren Betten waren - wie Sie
  • Um 6 Uhr wieder zur Arbeit müssen - wie Sie
  • Die nächsten 2 oder 3 Stunden nicht mehr schlafen werden (was oftmals auch für die  Familien gilt)

Ihre Feuerwehr - Tag und Nacht für Sie einsatzbereit - dankt Ihnen für Ihr Verständnis.
 
     

   
   
  Experten geben Tipps  
     
  DFV: "An Weihnachten: Vorsicht bei Kindern im Haushalt!" (pdf)  
  DFV: "Ausgedörrte Wälder: Kein offenes Feuer machen" (pdf)  
  DFV: "Bei Rauch im Treppenraum in der Wohnung bleiben" (pdf)  
  DFV: "Glitzerndes Eis bringt oft tödliche Einbruchgefahren" (pdf)  
  DFV: "Grillen: Nie Spiritus auf die glühende Kohle gießen" (pdf)  
  DFV: "Silvester: Arbeitsreichste Nacht für Feuerwehr" (pdf)  
  DFV: "Silvester: Balkon vor Brand durch Böller schützen" (pdf)  
  DFV: "Sommergewitter: Das Haus ist der sicherste Ort" (pdf)  
  DFV: "Sturm und Regen: Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge" (pdf)  
  DFV: "An Pfingsten: Vorsicht bei der Grillfeier im Grünen" (pdf)  
  DFV: "Tannengrün-Brandfallen aus dem Verkehr ziehen" (pdf)  
  DFV: "Brandschutz unterm erleuchteten Weihnachtsbaum" (pdf)  
  DFV: "So kommen Sie sicher in Ihren Winterurlaub!" (pdf)  
     

   
   
  Waldbrandgefahrenindex M-86  
     
  Während der Waldbrandsaison stellt der DWD täglich aktualisierte Waldbrandgefahrenprognosen für Deutschland bereit.

Hier gelangen Sie zur Website des Deutschen Wetterdienstes mit dem Waldbrandgefahrenindex M-86.


 
     

   
   
  Blaulicht und Martinshorn - was ist zu tun?  
     
  Das Ende einer Einsatzfahrt -
wie begegnet man Einsatzfahrzeugen richtig? (pdf)

(Eventuell muss Ansicht über "Anzeige" gedreht werden)

 
     


 
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