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  13.01.17 Sturmschäden  
     
 
Freitag, 13.01.17
03.55 Uhr
Morscheid - Umgebung

Wie vom Wetterdienst schon vorab angekündigt, wurde es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.01.2017 sehr windig und es traten heftige Niederschläge auf.

Im Laufe der Nacht wurden somit nach und nach viele verschiedene Feuerwehren in ihren Einsatzgebieten zu diversen Unwettereinsätzen alarmiert.

Gegen 03.55 Uhr musste dann auch die Feuerwehr aus Morscheid zu einem ersten Einsatz ausrücken, da einige Bäume durch den Sturm umgestürzt waren und beseitigt, bzw. abgesichert werden mussten.

Darüber hinaus kam es zu einem Stromausfall in Teilbereichen der Ortslage.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
 
     

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  16.02.17 Fahrzeugbrand  
     
 
Donnerstag, 16.03.17
15.17 Uhr
Morscheid - Kirchstraße

Um 15:17 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort „Fahrzeugbrand klein“ nach Morscheid gerufen. An der Einsatzstelle am Gemeindehaus Morscheid stellte sich die Situation schnell als Fehlalarm raus.

Im Einsatz waren ca. 10 Kräfte der Feuerwehren Morscheid und Riveris sowie der Wehrleiter und die Polizei.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Riveris


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     

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  16.03.17 Rauchentwicklung  
     
 
Donnerstag, 16.03.17
17.00 Uhr
Riveris - Bausbachtal

Heute um 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr ins Bausbachtal zwischen Riveris und Waldrach zu einer Rauchentwicklung im Freien gerufen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle stellte sich die Rauchentwicklung als Verbrennung von Grünschnitt eines Anwohners heraus.

Im Einsatz, der ca. eine halbe Stunde dauert, waren die Feuerwehren aus Riveris und Morscheid mit 20 Kräften sowie der Wehrleiter Ruwer.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Riveris


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     

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  17.04.17 Wohnungsbrand  
     
 
Freitag, 17.04.17
11.14 Uhr
Thomm

Heute um 11:14 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Thomm alarmiert. Nach Informationen der Anrufer und der engen Bebauung wurde sofort die Alarmstufe 3 ausgerufen. Die Feuerwehren aus Thomm, Osburg, Farschweiler, die VG Bereitschaft Ruwer, die Funkeinsatzzentrale VG Ruwer, die Führungsstaffel VG Ruwer, der Leiter Atemschutz und der Wehrleiter wurden von der Leitstelle Trier alarmieret.

An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich bei dem Wohnungsbrand um ein mittleres Reihenhaus handelt, wo die Flammen bereits aus dem Dach schlugen. Sofort wurden von Wehrleiter Rohde weitere Einheiten nachalarmiert. Die Feuerwehren aus Morscheid, Riveris, Kasel, die Berufsfeuerwehr Trier und die Feuerwehr Hermeskeil wurden zur Unterstützung gerufen. Kreisfeuerwehrinspekteur Winckler traf ebenfalls an der Einsatzstelle ein. Die Drehleitern aus Waldrach und Trier bauten sich vor dem bereits im Vollbrand stehendem Gebäude auf.

Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, wurde das Wasserwerk der Verbandsgemeinde Ruwer hinzugezogen. Der Energieversorger Westnetz wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen um die Stromversorgung abzustellen. Zusätzlich wurde der Bürgermeister der Verbandsgemeinde informiert. Dies alles geschah in den ersten 30 Minuten des Einsatzes.

Da die gesamte Ortsdurchfahrt Thomm durch Einsatzfahrzeuge blockiert war, wurde der ÖPNV informiert, dass Linienbusse nicht ihre gewohnte Strecke durch Thomm fahren können.

In der Zwischenzeit traf die Feuerwehr Hermeiskeil an der Einsatzstelle ein und brachte ihre Drehleiter hinter dem Gebäude in Stellung. Die Stromleitung oberhalb des Brandobjektes schmolz durch die Flammen und ein Kurzschluss löste einen Stromausfall des betroffenen Stromkreises aus. So waren zeitweise mehrere Häuser auch außerhalb der Einsatzstelle ohne Strom. Das Feuer wurde von innen und außen über die Drehleitern bekämpft. Durch die starke Rauchentwicklung war es notwendig, dass alle Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe des Feuers Atemschutzgeräte trugen. Die Atemschutzgerätewerkstatt in Kasel wurde besetzt um Geräte, die im Einsatz waren, zu prüfen, zu reinigen und Flaschen neu zu befüllen. Ebenso wurde der Gerätewagen Atemschutz der Berufsfeuerwehr Trier und die Feuerwehr Pluwig/Gusterath zur Einsatzstelle nach Thomm geordert. Der 1. Beigeordnete Ewald traf an der Einsatzstelle ein um sich ein Bild der Situation zu machen. Aus Longuich wurde der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Trier-Saarburg zur Unterstützung der Einsatzleitung angefordert. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich schon ca. 100 Rettungskräfte im Einsatz. Da sich abzeichnete, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinziehen würde, wurde die Schnelle Einsatz Gruppe (SEG) Versorgung aus Waldrach nachalamiert. Diese wurde vom Modul Führung aus Föhren und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst geführt. Ebenfalls war ein Rettungswagen des Ortsverbandes Schweich an der Einsatzstelle. Die Kleiderkammer der Verbandsgemeinde stellte Wechselkleidung für die in unmittelbarer Nähe zum Brand arbeitenden Feuerwehrkräfte zur Verfügung.

Beim Brand, der mittlerweile so weit unter Kontrolle war, dass er nicht mehr auf die Nachbargebäude über zu greifen drohte, konnte mit Hilfe einer Rettungssäge das nur noch teilweise vorhandene Dach geöffnet werden um Glutnester abzulöschen. Das Tanklöschfahrzeug aus Pluwig wurde gerufen, um das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr Trier aus dem Einsatz auszulösen.

Durch die starke Beschädigung der Gebäude wurde ein Statiker und ein Bausachverständiger des Technischen Hilfswerk Saarburg hinzugezogen um die Gebäude zu bewerten. Unter Atemschutz verschaffte sich letzterer einen Überblick. In einer gemeinsamen Besprechung mit der Einsatzleitung verständigte man sich, dass die drei Wohnhäuser zurzeit nicht mehr bewohnbar sind. Die Anwohner der Häuser links und rechts können allerdings in den nächsten Tagen ihre Wohnungen wieder beziehen.

Gegen 16:30 Uhr war die Lage soweit unter Kontrolle, dass alle Feuerwehren außer Waldrach und Thomm, sowie die Drehleiter aus Trier, die Einsatzstelle verlassen konnten. Die Besitzer des Hauses wurden von einem Notfallseelsorger betreut. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die betroffenen Anwohner kommen bei Freunden und Verwandten unter. Der Stromversorger Westnetz hat mittlerweile die Stromversorgung wieder hergestellt.
Die Polizei ermittelt die Branduhrsache zurzeit noch.
Die Zusammenarbeit der Feuerwehren, der Polizei, den Wasserwerken, dem Stromversorger und allen anderen Hilfsorganisationen lief völlig reibungslos. An dieser Stelle herzlichen Dank.

Im Einsatz waren ca. 120 Kräfte. Eine Brandwache wird noch mehrere Stunden an der Einsatzstelle bleiben um eventuelle Glutnester noch abzulöschen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- VG Bereitschaft Ruwer
- Berufsfeuerwehr Trier
- FFw Farschweiler
- FFw Hermeskeil
- FFw Kasel
- FFw Osburg
- FFw Pluwig/Gusterath
- FFw Riveris
- FFw Thomm
- FFw Waldrach


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     

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  06.07.17 Flächenbrand  
     
 
Donnerstag, 06.07.17
18.00 Uhr
Morscheid - Auf der Kirch

Um 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Flächenbrand nach Morscheid gerufen. Die Einsatzstelle befand sich zwischen Morscheid und Sommerau „Auf der Kirch“.

Als die ersten Einheiten an der Einsatzstelle ankamen, brannte eine Ballenpresse bereits im Vollbrand. Der Fahrer schaffte es noch seine Zugmaschine zu trennen und diese aus dem Gefahrenbereich zu fahren.

Die ersten wasserführenden Fahrzeuge begannen das brennende Feld so abzulöschen, dass ein Übergreifen der Flammen auf ein Waldstück verhindert wurde. Weitere nachrückende Kräfte löschten die Ballenpresse und die restlichen Flächen ab.

Durch die entfernte Lage der Einsatzstelle wurden Tanklöschfahrzeuge aus Pluwig-Gusterath und Kasel nachalarmiert.

Im Einsatz, der ca. eine Stunde dauerte, war die Feuerwehr Morscheid, Feuerwehr Riveris, Feuerwehr Waldrach, Feuerwehr Kasel, Feuerwehr Pluwig-Gusterath, der Wehrleiter und die Polizei.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Pluwig/Gusterath
- FFw Riveris
- FFw Waldrach


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     

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  08.10.17 Gebäudebrand  
     
 
Sonntag, 08.10.17
02.40 Uhr
Bonerath

Heute Nacht um 02:12 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle in Trier die Feuerwehr mit dem Stichwort "Gebäudebrand" nach Bonerath. Außerhalb der Ortslage brannte ein im Wald stehendes Wochenendhaus. Als die ersten Feuerwehren vor Ort waren, stand das Gebäude bereits im Vollbrand.

Auf Grund der abgeschiedenen Lage wurde sofort mit Tanklöschfahrzeugen Löschwasser im sogenannten Pendelverkehr (die Fahrzeuge tankten ihr Löschwasser am nächstgelegenen Hydrant in Bonerath) zur Einsatzstelle transportiert. Die Löscharbeiten am Gebäude wurden von mehreren Seiten vorgenommen.

Parallel dazu wurde eine ca. 1000 m lange Schlauchleitung von Bonerath zur Einsatzstelle im Wald verlegt. Hier mussten mehrere Pumpen zwischengeschaltet werden um das Wasser zu fördern.

Zwischenzeitig stürzten große Teile der Dachkonstruktion, die vom Feuer geschwächt wurden, ein. Aufgrund des massiven Löscheinsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf den umgebenden Wald verhindert werden.

Von der Atemschutzgerätewerkstatt in Kasel wurden zusätzliche Geräte zur Einsatzstelle transportiert. Die Führungstaffel der VG Ruwer bezog in der Nähe des Gebäudes mit ihrem Einsatzleitwagen Stellung und bildete mit dem Einsatzleiter und der Funkeinsatzzentrale (FEZ) die Einsatzleitung.

Im Einsatz, der ca. 6 Stunden dauerte, waren die Feuerwehr Bonerath, Feuerwehr Schöndorf, Feuerwehr Pluwig-Gusterath, Feuerwehr Reinsfeld, Feuerwehr Waldrach, Feuerwehr Holzerath, Feuerwehr Morscheid, die Führungsstaffel VG Ruwer, die FEZ, die Atemschutzgerätewerkstatt, der Wehrleiter, die Stadtwerke Trier, der Rettungsdienst die Malteser Waldrach und die Polizei. Insgesamt waren ca. 90 Kräfte am nächtlichen Einsatz beteiligt.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Bonerath
- FFw Holzerath
- FFw Pluwig/Gusterath
- FFw Reinsfeld
- FFw Schöndorf
- FFw Waldrach


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer

 

----- Video SWR Aktuell

 
     

 
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