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Einsatz: Gebäudebrand 08.10.17  
     
 
Sonntag, 08.10.17
02.40 Uhr
Bonerath

Heute Nacht um 02:12 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle in Trier die Feuerwehr mit dem Stichwort "Gebäudebrand" nach Bonerath. Außerhalb der Ortslage brannte ein im Wald stehendes Wochenendhaus. Als die ersten Feuerwehren vor Ort waren, stand das Gebäude bereits im Vollbrand.

Auf Grund der abgeschiedenen Lage wurde sofort mit Tanklöschfahrzeugen Löschwasser im sogenannten Pendelverkehr (die Fahrzeuge tankten ihr Löschwasser am nächstgelegenen Hydrant in Bonerath) zur Einsatzstelle transportiert. Die Löscharbeiten am Gebäude wurden von mehreren Seiten vorgenommen.

Parallel dazu wurde eine ca. 1000 m lange Schlauchleitung von Bonerath zur Einsatzstelle im Wald verlegt. Hier mussten mehrere Pumpen zwischengeschaltet werden um das Wasser zu fördern.

Parallel dazu wurde eine ca. 1000 m lange Schlauchleitung von Bonerath zur Einsatzstelle im Wald verlegt. Hier mussten mehrere Pumpen zwischengeschaltet werden um das Wasser zu fördern.

Zwischenzeitig stürzten große Teile der Dachkonstruktion, die vom Feuer geschwächt wurden, ein. Aufgrund des massiven Löscheinsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf den umgebenden Wald verhindert werden.

Von der Atemschutzgerätewerkstatt in Kasel wurden zusätzliche Geräte zur Einsatzstelle transportiert. Die Führungstaffel der VG Ruwer bezog in der Nähe des Gebäudes mit ihrem Einsatzleitwagen Stellung und bildete mit dem Einsatzleiter und der Funkeinsatzzentrale (FEZ) die Einsatzleitung.

Im Einsatz, der ca. 6 Stunden dauerte, waren die Feuerwehr Bonerath, Feuerwehr Schöndorf, Feuerwehr Pluwig-Gusterath, Feuerwehr Reinsfeld, Feuerwehr Waldrach, Feuerwehr Holzerath, Feuerwehr Morscheid, die Führungsstaffel VG Ruwer, die FEZ, die Atemschutzgerätewerkstatt, der Wehrleiter, die Stadtwerke Trier, der Rettungsdienst die Malteser Waldrach und die Polizei. Insgesamt waren ca. 90 Kräfte am nächtlichen Einsatz beteiligt.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Bonerath
- FFw Holzerath
- FFw Pluwig/Gusterath
- FFw Reinsfeld
- FFw Schöndorf
- FFw Waldrach


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer

 

----- Video SWR Aktuell
 
     



Jahreshauptübung in Morscheid 27.08.17  
     
 
Am Freitag, 25.08.2017, fand eine der vier Jahreshauptübungen der Feuerwehr VG Ruwer statt. Ziel solcher Übungen ist so die Zusammenarbeit der einzelnen Wehren untereinander sowie mit der Einsatzleitung zu stärken.

Übungsszenario war ein Werkstattbrand in einer Halle auf dem Anwesen des Naumeshof in Morscheid. Auf Grund der Erstmeldung wurde die Alarmstufe 3 ausgerufen. Die Feuerwehr Morscheid war die erste Einheit vor Ort und begann zunächst mit der Erkundung. Starker Rauch quoll aus einem Tor der Halle. Eine Person, die sich außerhalb befand, nahm die Feuerwehr in Empfang und berichtete, dass es bei Schweißarbeiten zu einem Feuer gekommen war und dass sich vier Personen im Gebäude befinden.

Morscheid begann sofort mit der Menschenrettung im Gebäude. Fast zeitgleich trafen die Feuerwehren aus Waldrach und Riveris am Naumeshof an. Die Feuerwehr Waldrach unterstütze Morscheid bei der Menschenrettung und der Brandbekämpfung im Gebäude und Riveris wurde mit der Technischen Rettung einer Person aus einem Hackschnitzel-Lager beauftragt.

Wehrleiter Frank Rohde übernahm die Einsatzleitung und die Führungsstaffel begann zusammen mit der FEZ die Lage zu koordinieren.

Zwischenzeitlich wurde eine weitere Person in einer Ballenpresse gefunden. Sie war verletzt und eingeklemmt. Die Feuerwehr Kasel übernahm die Rettung dieser Person. Die Feuerwehr Mertesdorf kam ebenfalls in Morscheid an und unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern und einem Lüfter die Arbeiten im Gebäude und fingen an eine Wasserversorgung aus einer nahegelegenen Zisterne aufzubauen. Im gesamten Bereich des Anwesens stehen der Feuerwehr bis zu 270.000 Liter Löschwasser zur Verfügung.

Zahlreiche Zuschauer und Vertreter der Politik machten sich ein Bild über die Arbeit ihrer Feuerwehr.

Im Anschluss gab es eine Nachbesprechung im Gerätehaus Morscheid. Karl Heinrich Ewald (1. Beigeordnete VG Ruwer) und Wehrleiter Rohde zeigten sich zufrieden und bedankten sich für die gute Zusammenarbeit.

Insgesamt waren an der Übung ca. 90 Kräfte der Feuerwehr / Verletztendarsteller usw. beteiligt.

Ein großes Dankeschön gilt der Pferdepension Naumeshof, die ihre Räumlichkeiten kurzfristig zur Verfügung gestellt hat.


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     



Einsatz: Gebäudebrand 06.07.17  
     
 
Donnerstag, 06.07.17
18.00 Uhr
Morscheid - Auf der Kirch

Um 18:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Flächenbrand nach Morscheid gerufen. Die Einsatzstelle befand sich zwischen Morscheid und Sommerau „Auf der Kirch“.

Als die ersten Einheiten an der Einsatzstelle ankamen, brannte eine Ballenpresse bereits im Vollbrand. Der Fahrer schaffte es noch seine Zugmaschine zu trennen und diese aus dem Gefahrenbereich zu fahren.

Die ersten wasserführenden Fahrzeuge begannen das brennende Feld so abzulöschen, dass ein Übergreifen der Flammen auf ein Waldstück verhindert wurde. Weitere nachrückende Kräfte löschten die Ballenpresse und die restlichen Flächen ab.

Durch die entfernte Lage der Einsatzstelle wurden Tanklöschfahrzeuge aus Pluwig-Gusterath und Kasel nachalarmiert.

Im Einsatz, der ca. eine Stunde dauerte, war die Feuerwehr Morscheid, Feuerwehr Riveris, Feuerwehr Waldrach, Feuerwehr Kasel, Feuerwehr Pluwig-Gusterath, der Wehrleiter und die Polizei.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Pluwig/Gusterath
- FFw Riveris
- FFw Waldrach


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     



KJF - Zeltlager 2017  
     
 
Das 18. Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager des Landkreis Trier-Saarburg findet in der 1. Ferienwoche, vom 01. - 09. Juli 2017 in Morscheid (VG Ruwer) statt.

Alle wichtigen Informationen über das Zeltlager sind hier auf der Website des Kreisjugendfeuerwerverbandes zu finden.

 
     



Einsatz: Wohnungsbrand 17.04.17  
     
 
Freitag, 17.04.17
11.14 Uhr
Thomm

Heute um 11:14 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Thomm alarmiert. Nach Informationen der Anrufer und der engen Bebauung wurde sofort die Alarmstufe 3 ausgerufen. Die Feuerwehren aus Thomm, Osburg, Farschweiler, die VG Bereitschaft Ruwer, die Funkeinsatzzentrale VG Ruwer, die Führungsstaffel VG Ruwer, der Leiter Atemschutz und der Wehrleiter wurden von der Leitstelle Trier alarmieret.

An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich bei dem Wohnungsbrand um ein mittleres Reihenhaus handelt, wo die Flammen bereits aus dem Dach schlugen. Sofort wurden von Wehrleiter Rohde weitere Einheiten nachalarmiert. Die Feuerwehren aus Morscheid, Riveris, Kasel, die Berufsfeuerwehr Trier und die Feuerwehr Hermeskeil wurden zur Unterstützung gerufen. Kreisfeuerwehrinspekteur Winckler traf ebenfalls an der Einsatzstelle ein. Die Drehleitern aus Waldrach und Trier bauten sich vor dem bereits im Vollbrand stehendem Gebäude auf.

Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, wurde das Wasserwerk der Verbandsgemeinde Ruwer hinzugezogen. Der Energieversorger Westnetz wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen um die Stromversorgung abzustellen. Zusätzlich wurde der Bürgermeister der Verbandsgemeinde informiert. Dies alles geschah in den ersten 30 Minuten des Einsatzes.

Da die gesamte Ortsdurchfahrt Thomm durch Einsatzfahrzeuge blockiert war, wurde der ÖPNV informiert, dass Linienbusse nicht ihre gewohnte Strecke durch Thomm fahren können.

In der Zwischenzeit traf die Feuerwehr Hermeiskeil an der Einsatzstelle ein und brachte ihre Drehleiter hinter dem Gebäude in Stellung. Die Stromleitung oberhalb des Brandobjektes schmolz durch die Flammen und ein Kurzschluss löste einen Stromausfall des betroffenen Stromkreises aus. So waren zeitweise mehrere Häuser auch außerhalb der Einsatzstelle ohne Strom. Das Feuer wurde von innen und außen über die Drehleitern bekämpft. Durch die starke Rauchentwicklung war es notwendig, dass alle Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe des Feuers Atemschutzgeräte trugen. Die Atemschutzgerätewerkstatt in Kasel wurde besetzt um Geräte, die im Einsatz waren, zu prüfen, zu reinigen und Flaschen neu zu befüllen. Ebenso wurde der Gerätewagen Atemschutz der Berufsfeuerwehr Trier und die Feuerwehr Pluwig/Gusterath zur Einsatzstelle nach Thomm geordert. Der 1. Beigeordnete Ewald traf an der Einsatzstelle ein um sich ein Bild der Situation zu machen. Aus Longuich wurde der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Trier-Saarburg zur Unterstützung der Einsatzleitung angefordert. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich schon ca. 100 Rettungskräfte im Einsatz. Da sich abzeichnete, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinziehen würde, wurde die Schnelle Einsatz Gruppe (SEG) Versorgung aus Waldrach nachalamiert. Diese wurde vom Modul Führung aus Föhren und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst geführt. Ebenfalls war ein Rettungswagen des Ortsverbandes Schweich an der Einsatzstelle. Die Kleiderkammer der Verbandsgemeinde stellte Wechselkleidung für die in unmittelbarer Nähe zum Brand arbeitenden Feuerwehrkräfte zur Verfügung.

Beim Brand, der mittlerweile so weit unter Kontrolle war, dass er nicht mehr auf die Nachbargebäude über zu greifen drohte, konnte mit Hilfe einer Rettungssäge das nur noch teilweise vorhandene Dach geöffnet werden um Glutnester abzulöschen. Das Tanklöschfahrzeug aus Pluwig wurde gerufen, um das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr Trier aus dem Einsatz auszulösen.

Durch die starke Beschädigung der Gebäude wurde ein Statiker und ein Bausachverständiger des Technischen Hilfswerk Saarburg hinzugezogen um die Gebäude zu bewerten. Unter Atemschutz verschaffte sich letzterer einen Überblick. In einer gemeinsamen Besprechung mit der Einsatzleitung verständigte man sich, dass die drei Wohnhäuser zurzeit nicht mehr bewohnbar sind. Die Anwohner der Häuser links und rechts können allerdings in den nächsten Tagen ihre Wohnungen wieder beziehen.

Gegen 16:30 Uhr war die Lage soweit unter Kontrolle, dass alle Feuerwehren außer Waldrach und Thomm, sowie die Drehleiter aus Trier, die Einsatzstelle verlassen konnten. Die Besitzer des Hauses wurden von einem Notfallseelsorger betreut. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die betroffenen Anwohner kommen bei Freunden und Verwandten unter. Der Stromversorger Westnetz hat mittlerweile die Stromversorgung wieder hergestellt.
Die Polizei ermittelt die Branduhrsache zurzeit noch.
Die Zusammenarbeit der Feuerwehren, der Polizei, den Wasserwerken, dem Stromversorger und allen anderen Hilfsorganisationen lief völlig reibungslos. An dieser Stelle herzlichen Dank.

Im Einsatz waren ca. 120 Kräfte. Eine Brandwache wird noch mehrere Stunden an der Einsatzstelle bleiben um eventuelle Glutnester noch abzulöschen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- VG Bereitschaft Ruwer
- Berufsfeuerwehr Trier
- FFw Farschweiler
- FFw Hermeskeil
- FFw Kasel
- FFw Osburg
- FFw Pluwig/Gusterath
- FFw Riveris
- FFw Thomm
- FFw Waldrach


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     



Einsatz: Rauchentwicklung 16.03.17  
     
 
Donnerstag, 16.03.17
17.00 Uhr
Riveris - Bausbachtal

Heute um 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr ins Bausbachtal zwischen Riveris und Waldrach zu einer Rauchentwicklung im Freien gerufen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle stellte sich die Rauchentwicklung als Verbrennung von Grünschnitt eines Anwohners heraus.

Im Einsatz, der ca. eine halbe Stunde dauert, waren die Feuerwehren aus Riveris und Morscheid mit 20 Kräften sowie der Wehrleiter Ruwer.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Riveris


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     



Einsatz: Fahrzeugbrand 16.02.17  
     
 
Donnerstag, 16.03.17
15.17 Uhr
Morscheid - Kirchstraße

Um 15:17 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort „Fahrzeugbrand klein“ nach Morscheid gerufen. An der Einsatzstelle am Gemeindehaus Morscheid stellte sich die Situation schnell als Fehlalarm raus.

Im Einsatz waren ca. 10 Kräfte der Feuerwehren Morscheid und Riveris sowie der Wehrleiter und die Polizei.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Riveris


Quelle: Pressesprecher der Feuerwehr VG Ruwer
 
     



Einsatz: Sturmschäden 14.01.17  
     
 
Freitag, 13.01.17
03.55 Uhr
Morscheid - Umgebung

Wie vom Wetterdienst schon vorab angekündigt, wurde es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.01.2017 sehr windig und es traten heftige Niederschläge auf.

Im Laufe der Nacht wurden somit nach und nach viele verschiedene Feuerwehren in ihren Einsatzgebieten zu diversen Unwettereinsätzen alarmiert.

Gegen 03.55 Uhr musste dann auch die Feuerwehr aus Morscheid zu einem ersten Einsatz ausrücken, da einige Bäume durch den Sturm umgestürzt waren und beseitigt, bzw. abgesichert werden mussten.

Darüber hinaus kam es zu einem Stromausfall in Teilbereichen der Ortslage.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
 
     



Einsatz: Gebäudebrand 10.12.16  
     
 
Freitag, 09.12.16
14.45 Uhr
Morscheid - Waldgebiet

Aufgrund gemeldeter starker Rauchenticklung in einem Waldgebiet zwischen Morscheid und Riveris, wurden die beiden ortsansässigen Feuerwehren aus Morscheid und Riveris alarmiert.

Wie sich glücklicherweise herausstellte ging die starke Rauchentwicklung von einem beaufsichtigten und kontrolliert abrennenden Feuer hervor, sodass keine Gefahr bestand und Eingreifen der Einsatzkräfte nicht notwendig war.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Riveris
 
     



Einsatz: Gebäudebrand 04.09.16  
     
 
Sonntag, 04.09.16
15.45 Uhr
Waldrach - Im Rosenbungert

Gegen 15.45 Uhr am Sonntagnachmittag kam es zu einem Brandeinsatz für die Feuerwehren aus Morscheid, Kasel, Waldrach und Riveris.

In einem Gebäude in Waldrach hatte im ersten Obergeschoss eine Spülmaschine Feuer gefangen, sodass auch das gesamte Gebäude schnell veraucht war. Der Hausbewohner konnte sich glücklicherweise unverletzt in Sicherheit bringen. Anwohner kamen bereits vor Eintreffen der Feuerwehren zu Hilfe.

Unter Atemschutz hatten die Feuerwehrleute den Brand schnell unter Kontrolle und warfen die defekte Spülmaschine kurzerhand aus dem Fenster.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Riveris
- FFw Waldrach
 
     



Einsatz: Müllbrand 25.06.16  
     
 
Mittwoch, 24.08.16
23.55 Uhr
Mertesdorf - Mülldeponie

Gegen kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Morscheid zu einem Brandeinsatz auf die Mülldeponie in Mertesdorf nachalarmiert.

Hier hatte die Brandmeldeanlage der Trockenstabilatanlage ausgelöst und die Feuerwehren aus Kasel, Mertesdorf und Waldrach waren bereits im Einsatz. Im Tiefbunker war ein Feuer ausgebrochen und die automatische Feuerlöschanlage funktionierte nicht.

Neben der Wasserversorgung aus den Überflurhydranten wurde eine zusätzliche Versorgung aus dem Löschteich aufgebaut.

Das offene Feuer war schnell unter Kontrolle und gelöscht. Um die Glutnester in den Müllbergen abzulöschen, sollte dann der Müll mittels Kran umgeschichtet werden. Aufgrund der Flammen war dieser jedoch so beschädigt, dass ein Einsatz nicht möglich war und alternativ die betroffenen Müllberge mit Schaum abgedeckt wurden.

Gegen 3 Uhr konnten die Feuerwehren die Einsatzstelle verlassen. Lediglich eine fünfköpfige Brandwache löschte noch vorhandene Glutnester ab, welche mit dem später reparierten Kran nach und nach freigelegt wurden.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Mertesdorf
- FFw Waldrach
 
     



Einsatz: Industriebrand 08.06.16  
     
 
Dienstag, 07.06.16
13.20 Uhr
Wawern an der Saar - Sägewerk

Am Dienstagmittag, 07.06.2016 wurde die Feuerwehr Morscheid als Bestandteil des Löschzug Wasserförderung Nord zu einem Großbrand in einem Sägewerk in der Gemeinde Wawern an der Saar nachalarmiert um bei Bedarf die Löschwasserversorgung sicherzustellen.

Zu diesem Zeitptunkt stand eine Halle des Sägewerks bereits lichterloh in Flammen und es waren schon mehrere Feuerwehren mit der Brandbekämpfung beschäftigt.

Insgesamt waren an diesem Tag rund 200 Einsatzkräfte involviert. Die örtlichen Wehren mussten zudem am folgenden Tag Nachlöscharbeiten und weitere Maßnahmen zum Schutz des Naturschutzgebietes vor dem Löschwasser ergreifen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid (Löschzug Wasserförderung Nord)
- Feuerwehren der VG Konz und der VG Saarburg
- Feuerwehren aus dem Kreis Trier-Saarburg
- Gefahrstoffzug Kreis Trier-Saarburg
- THW Saarburg
 
     



Einsatz: Brandmeldeanlage 08.04.16  
     
 
Donnerstag, 07.04.16
11.20 Uhr
Waldrach - Ruwertalschule

Am Donnerstag, 07.04.2016 löste gegen 11.20 Uhr die Brandmeldeanlage der Ruwertalschule in Waldrach aus, woraufhin umgehend die Feuerwehren aus Morscheid, Kasel, Riveris und Waldrach alarmiert wurden.

Glücklicherweise handelte es sich nur um einen Fehlalarm, sodass der Schulbetrieb nach kurzer Aufregung wieder ungehindert aufgenommen werden konnte.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Riveris
- FFw Waldrach
 
     



Zeitungsartikel online! 16.02.16  
     
 
Dienst aus Freude an Kameradschaft und Technik

Auszeichnungen für die Feuerwehrkameraden der Verbandsgemeinde Ruwer - Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Kaseler Klaus Raskob




(Lorscheid) Verdiente Feierstunde in Lorscheid: Viele Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde (VG) Ruwer sind geehrt worden. Die höchste Auszeichnung des Abends, das silberne Feuerwehrehrenzeichen am Bande, ging an den stellvertretenden VG-Wehrleiter und Wehrführer von Kasel, Klaus Raskob.

Der Freiwilligen Feuerwehr gehört der Kaseler Klaus Raskob (50) schon seit seiner Teenagerzeit an. Und das hat natürlich seinen Grund. Bis heute sei er sowohl von der guten Kameradschaft der Floriansjünger untereinander, als auch von der Feuerwehrtechnik an sich fasziniert, sagt er. "Zudem fahren wir ja auch zu Einsätzen, bei denen es direkt um die Rettung von Menschenleben geht. Da zu helfen hat mich immer schon gereizt", begründet Klaus Raskob sein Engagement weiter.

Im Laufe der Jahre hat sich der gebürtige Kaseler zum Wehrführer seiner Heimatwehr (seit 1995) und zum stellvertretenden Wehrleiter der VG Ruwer (seit 2013) hochgearbeitet.

[weiterlesen]


Quelle: Trierischer Volksfreund
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Dienst-aus-Freude-an-Kameradschaft-und-Technik;art8128,4437708
 
     




Einsatz: Gebäudebrand 12.02.16  
     
 
Freitag, 12.02.16
09.05 Uhr
Waldrach - Im Kändelchen

Gegen 09.05 Uhr am Freitagmorgen alarmierte eine aufmerksame Frau in Waldrach die Feuerwehr, als sie eine starke Rauchentwicklung in der Garage des Nachbarhauses bemerkte.

Wie sich beim Einsatz der Feuerwehr unter Atemschutz herausstellte, hatten wohl auf einem alten Herd abgelegte Gegenstände Feuer gefangen.

Durch das schnelle Reagieren der Nachbarin und der anschließende schnelle Einsatz der Feuerwehren war das Feuer schnell unter Kontrolle, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Riveris
- FFw Waldrach


Zeitungsartikel mit Bildern aus dem Trierischen Volksfreund
 
     




Einsatz: Technische Hilfe 19.10.15  
     
 
Montag, 19.10.15
18.25 Uhr
Morscheid - K65 (Richtung Waldrach)

Ein Betonmischfahrzeug hat am Montag, 19.10.2015 am späten Nachmittag Beton auf einer längereren Strecke der Fahrbahn zwischen Morscheid und Waldrach verloren.

Die Straßenmeisterei forderte die Feuerwehr Morscheid während der Aufräumarbeiten zur Unterstützung an, um die Einsatzstelle abzusichern, auszuleuchten und bei den Räumarbeiten mit Wasser zu helfen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
 
     




Einsatz: Gasherdbrand 15.06.15  
     
 
Sonntag, 14.06.15
11.00 Uhr
Waldrach - Hermeskeiler Straße

Zu einem Gasherdbrand in einem Gastronomiebetrieb in Waldrach musste die Feuerwehr Morscheid am Sonntag, 14.06.2015 gegen 11.00 Uhr ausrücken. Mit im Einsatz waren auch die Feuerwehren aus Waldrach und Kasel.

Unter Atemschutz konnte der Angrifstrupp der Feuerwehr Waldrach den Brand schnell löschen. Verletzt wurde niemand.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Wohnhausbrand 02.06.15  
     
 
Freitag, 29.05.15
17.00 Uhr
Waldrach - Feller Straße

Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Morscheid zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand nach Waldrach in die Feller Straße alarmiert.

Beim Erkunden der Einsatzstelle durch die Feuerwehr Waldrach wurde jedoch nur eine Verpuffung in einer Heizungsanlage festgestellt. Es waren keine offenen Flammen zu erkennen.

Der Heizungsraum wurde anschließend durch die Feuerwehr Waldrach belüftet und die Heizungsanlage außer Betrieb genommen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Mertesdorf
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Schwelbrand 25.05.15  
     
 
Donnerstag, 21.05.15
10.00 Uhr
Waldrach - Im Rosenbungert

Zu einem Schwelbrand in einer Garage im Rosenbungert in Waldrach wurde die Feuerwehr Morscheid am Donnerstag, 21.05.2015 gegen 10.00 Uhr gerufen.

Mittels Wärmebildkamera war der Brandherd zwischen Holzverkleidung und Isolierung schnell lokalisiert.

Aufgrund der noch sehr geringen Ausbreitung konnte die Feuerwehr Waldrach den Brand ohne weitere Unterstützung der Feuerwehren aus Morscheid und Kasel bekämpfen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Rauchmelder 03.05.15  
     
 
Sonntag, 03.05.15
00.40 Uhr
Waldrach - Welschmühle

In der Nacht zum Sonntag, 03.05.2015 wurde die Feuerwehr Morscheid aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand in Waldrach alarmiert.

Beim Erkunden der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich nur um einen Fehlalarm handelte.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Waldbrand 18.04.15  
     
 
Mittwoch, 15.04.15
16.30 Uhr
Kastel-Staadt - Staatsforst

Aufgrund eines großflächigen Waldbrandes (rund zehn Hektar) in einem schwer zugänglichen Waldgebiet bei Kastel-Staadt wurde die Feuerwehr Morscheid mit dem Löschzug Wasserförderung Nord zur Sicherstellung der Wasserversorgung nachalarmiert.

Hierzu wurde eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung aufgebaut.

Der Einsatz dauerte bis in die späten Abendstunden und am nachfolgenden Tag wurden weitere Glutnester von den vor Ort ansässigen Feuerwehren gelöscht.

Insgesamt waren rund 170 Feuerwehrleute im Einsatz. Bei dem Einsatz wurden zwei Personen verletzt.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid (Löschzug Wasserförderung Nord)
- Feuerwehren der VG Konz
- Feuerwehren aus dem Kreis Trier-Saarburg
- Feuerwehren aus dem Saarland
 
     




Einsatz: Kellerbrand 12.04.15  
     
 
Sonntag, 12.04.15
13.00 Uhr
Sommerau - Wochenendhäuser

Gegen 13.00 Uhr am Sonntagmittag kam es zu einem Kellerbrand in einem Wochenendhaus in Sommerau nahe des Radwegs.

Durch einen Innenangriff unter Atemschutz war das Feuer schnell unter Kontrolle, sodass größerer Schaden vermieden werden konnte.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Gutweiler
- FFw Korlingen
- FFw Pluwig
- FFw Sommerau
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Gebäudebrand 27.02.15  
     
 
Donnerstag, 26.02.15
16.45 Uhr
Mertesdorf - Gebäudebrand

Die Feuerwehr Morscheid wurde am Donnerstagnachmittag gegen 16.45 Uhr zu einem Gebäudebrand nach Mertesdorf alarmiert.

Unter Atemschutz konnte das Feuer im alten und nicht mehr bewohnten kleinen Gebäude schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Mertesdorf
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Brandmeldeanlage 23.02.15  
     
 
Montag, 23.02.15
10.40 Uhr
Waldrach - Kindergarten

Am Montagvormittag, 23.02.2015 wurde die Feuerwehr Morscheid wieder aufgrund der ausgelösten Brandmeldeanlage im Kindergarten in Waldrach alarmiert.

Wie sich jedoch an der Einsatzstelle herausstellte, handelte es sich glücklicherweise nur um einen Fehlalarm.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Waldrach
 
     




Zeitungsartikel online! 22.02.15  
     
 
Echte Vorbilder für kommende Generationen

(Kasel) Retten, löschen, bergen, schützen: Nach diesem Motto haben 46 Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde Ruwer immer wieder gehandelt. Für ihre Verdienste und ihren Einsatz haben all diese Männer am Freitagabend eine Ehrung erhalten. Sie sind teilweise noch in der Truppe aktiv, teils gehören sie inzwischen zu den Alterskameraden.




Kasel. Knapp 2000 ehrenamtliche Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr kamen am Freitagabend im Gemeindehaus in Kasel zusammen. Dort wurden 46 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde (VG) Ruwer für ihre Verdienste und ihr langjähriges Wirken geehrt.

Zum einen dekorierte die VG 27 verdiente Wehrleute mit den Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz. Diese Auszeichnung gab es für 25, 35 und 45 Jahre aktives Engagement. Anschließend war der Kreisfeuerwehrverband Trier-Saarburg an der Reihe mit Ehrungen für 50- und 60-jährige Mitgliedschaft (19 Ehrungen). Kleine Premiere: Die neu geschaffenen Ehrungen des Verbandes wurden erstmals ausgesprochen. In seiner Laudatio dankte Bürgermeister Bernhard Busch in erster Linie den Geehrten für deren vorbildliches Engagement. Im gleichen Atemzug erwähnte Busch auch die Familien und die Arbeitgeber. Letztere gewähren ihren Angestellten häufig freie Zeit, damit die Feuerwehrleute bei Übungen, Ausbildungen oder Einsätzen dabei sein können. So viel Verständnis für das Gemeinwohl aufzubringen sei in der heutigen Zeit nicht immer selbstverständlich, betonte Busch. Auch das hat Tradition, wenn sich in der VG Ruwer die Feuerwehrfamilie trifft: Miteingeladen zu dem Ehrungsabend werden Ehefrauen oder Freundinnen wie auch die Arbeitgeber der Geehrten. Busch nutzte den "großen Bahnhof" im vollen Gemeindehaus, um dazustellen, wie wichtig Feuerwehr heute ist, wenn es um ein gutes Sicherheitsgefühl für die Bürger gehe.

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Quelle: Trierischer Volksfreund
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/
Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Echte-Vorbilder-fuer-
kommende-Generationen;art8128,4139839
 
     




Einsatz: Türöffnung 20.01.15  
     
 
Dienstag, 20.01.15
06.55 Uhr
Morscheid - Kirchstraße

Gegen 06.55 Uhr am Montagmorgen, den 20.01.2015 kam es zu einem Türöffnungseinsatz für die Feuerwehr Morscheid.

Anders als befürchtet, war der Hausbewohner jedoch glücklicherweise wohl auf und hatte die Tür bei Eintreffen der Feuerwehr bereits doch noch selbstständig geöffnet.

Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
 
     




Wahl des Stv. Wehrführers 16.01.15  
     
 
Am Freitagabend, 16.01.2015 wurde die alle 10 Jahre fällige Wahl des stellvertretenden Wehrführers durchgefüht.

Der Wehrführer, sowie sein stellvertretender Wehrführer werden immer auf die Dauer von 10 Jahren vom Bürgermeister berufen.

Gewählt wurde erneut Horst Rohles, welcher auch der bisherige Stv. Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Morscheid war.
 
     




Einsatz: Brandmeldeanlage 05.01.15  
     
 
Montag, 05.01.15
10.45 Uhr
Waldrach - Kindergarten

Am Montagvormittag, 05.01.2015 wurde die Feuerwehr Morscheid aufgrund der ausgelösten Brandmeldeanlage im neuen, einen Tag zuvor offiziell eröffneten Kindergarten in Waldrach alarmiert.

Wie sich jedoch an der Einsatzstelle herausstellte, handelte es sich glücklicherweise nur um einen Fehlalarm.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Kasel
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: ausgelöster Rauchmelder 05.09.14  
     
 
Donnerstag, 04.09.14
12.00 Uhr
Waldrach - Hermeskeiler Straße

Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand in Waldrach musste die Feuerwehr Morscheid am Donnerstag, 04.09.2014 gegen 12.00 Uhr am Mittag ausrücken.

Wie sich jedoch vor Ort feststellen ließ, handelte es sich nur um einen Fehlalarm durch einen ausgelösten Rauchmelder.

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Einsatz: ausgelöster Rauchmelder 22.03.14  
     
 
Samstag, 22.03.14
21.00 Uhr
Waldrach - Gartenstraße

Am Samstagabend, 22.03.2014 gegen 21.00 Uhr, wurde die Feuerwehr Morscheid wieder einmal aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand in der Gartenstraße in Waldrach alarmiert.

Wie einen Monat zuvor, handelte es sich auch diesem Einsatz glücklicherweise nur um einen Fehlalarm.

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Einsatz: ausgelöster Rauchmelder 04.02.14  
     
 
Dienstag, 04.02.14
01.25 Uhr
Waldrach - Bahnhofstraße

In der Nacht zu Dienstag, 04.02.2014 wurde die Feuerwehr Morscheid aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand in der Bahnhofstraße in Waldrach alarmiert.

Beim Erkunden der Einsatzstelle waren keine Anzeichen auf einen Brand zu erkennen.

Mit dem etwas später eintreffenden Hausbesitzer konnte das Gebäude auch komplett von innen kontrolliert und dann auch die Vermutung bestätigt werden, dass es sich nur um einen Fehlalarm handelte.

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Einsatz: Herabhängende Hochspannungsltg. 27.10.13  
     
 
Sonntag, 27.10.13
12.00 Uhr
Morscheid - Im Lonschenberg

Die Feuerwehr Morscheid wurde am Sonntag, dem 27.10.2013 um 12.00 Uhr zu einem Einsatz alarmiert.

Ein umgestürzter Baum hatte eine Hochspannungsleitung zu Boden gerissen.

Da man nicht sicher feststellen konnte, ob eine Gefahr durch die herabhängende Hochspannungsleitung bestand, wurde die Einsatzstelle großräumig abgesperrt, bis die Mitarbeiter des RWE eintrafen und kurz darauf Entwarnung geben konnten.

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Einsatz: Unwetter 08.06.13  
     
 
Samstag, 08.06.13
19.55 Uhr
Ruwertal - Kasel / Waldrach

Am Samstagabend gegen 19.55 Uhr wurde die Feuerwehr Morscheid nach Kasel alarmiert. Hier war kurz zuvor ein Unwetter über das Ruwertal gezogen und der starke Regen verursachte Erdrutsche, überflutete Keller und Straßen. Aus den Kanaldeckeln sprudelte das Wasser, ähnlich dem Einsatz am 05.07.2012.

Es mussten wieder eine Vielzahl an überfluteten Kellern in den Ortslagen leergepumpt und verstopfte Kanaleinläufe freigemacht werden. Außerdem wurde der angespülte Schlamm und Unrat beseitigt.

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Einsatz: Wohnhausbrand 07.05.13  
     
 
Diensatg, 07.05.13
13.15 Uhr
Riveris - Wallenweg

Gegen 13.15 Uhr am Dienstagmittag musste die Feuerwehr Morscheid zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand nach Riveris ausrücken.

Wie sich jedoch herausstellte, war dies ein Falschalarm und die alarmierten Feuerwehren konnten den Einsatz abbrechen.


Eingesetzte Kräfte:
- FFw Morscheid
- FFw Riveris
- FFw Waldrach
 
     




Einsatz: Kaminbrnad 31.03.13  
     
 
Sonntag, 24.03.13
21.30 Uhr
Morscheid - Martinstraße

Am Sonntag, 24.03.2013 musste die Feuerwehr Morscheid gegen 21.30 Uhr zu einem Kaminbrand in die Martinstraße in Morscheid ausrücken.

Unter Atemschutz gingen die Einsatzkräfte zum Löschen ins Haus vor und man hatte das Feuer schnell unter Kontrolle.

Für die Bewohner oder umliegenden Häuser bestand keine Gefahr.

Der Einsatz dauerte bis ca. 23.00 Uhr.

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Jahreshauptversammlung 01.02.13  
     
 
Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Morscheid e. V.

Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag, 15.02.2013 um 19.30 Uhr im Gerätehaus.


Tagesordnungspunkte

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Bericht des Vorsitzenden
3. Bericht des Kassenwartes
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstandes
6. Neuwahl des Vorstandes
7. Verschiedenes

Anträge werden bis Donnerstag, 14.02.2013 beim Vorsitzenden Christian Lauer angenommen.
 
     




Zeitungsartikel online! 23.01.13  
     
 
Ein Kämpfer verlässt die Feuerwehr

Führungswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Morscheid: Der 30-jährige Christian Lauer hat die Aufgaben als Wehrführer von seinem Vorgänger Winfried Koster (63) übernommen.














Morscheid. Während einer Feierstunde im Bürgerhaus übergab der bisherige Wehrführer der freiwilligen Feuerwehr, Winfried Koster, die Aufgaben an seinen Nachfolger Christian Lauer. Einen "großen Bahnhof" hatten die Verantwortlichen von der Verbands- und Ortsgemeinde sowie die befreundete Feuerwehr aus Bettingen/Mess (Luxemburg) dem 63-Jährigen bereitet.

Keine Konfrontation gescheut

"Nach 34 Jahren als Wehrführer und mit dem Erreichen der Altersgrenze will ich jetzt die Aufgaben in jüngere Hände übergeben", sagte Koster. In seiner Laudatio erwähnte Bernhard Busch, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ruwer, dass Koster in seinem Amt stets ein Kämpfer für die Feuerwehr war. "Er hat selbst Konfrontationen mit seinem Dienstherrn nicht gescheut", sagte Busch.

VG-Wehrleiter Josef Hartmann lobte das Fachwissen und den Ideenreichtum von Koster. Hartmann: "Winfried Koster war deswegen weit über die Grenzen der Verbandsgemeinde Ruwer geschätzt." In seiner Amtszeit plante Koster das im Jahr 2000 bezogene neue Gerätehaus und führte die Bauaufsicht aus. Außerdem war er maßgeblich an der Beschaffung von zwei neuen Einsatzfahrzeugen beteiligt. "Die Konzeption für die Fahrzeuge und ihre Ausrüstung waren meine Ideen", sagt Koster. Bei der Hochwasserkatastrophe im Jahr 1993 erlebte er seinen längsten Einsatz. "Eine Woche arbeitete ich in der technischen Einsatzleitung des Landkreises mit und half, den Hochwassereinsatz zu koordinieren", erinnert er sich.

Nachfolger gefunden

Mit Christian Lauer findet die Wehr einen jungen engagierten Mann, der eine gut ausgebildete Mannschaft übernimmt. Lauer selbst war Gründungsmitglied der Jugendfeuerwehr Morscheid. Sie wurde 1995 auf Initiative Kosters gegründet.


Quelle: Trierischer Volksfreund
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Ein-Kaempfer-verlaesst-die-Feuerwehr;art8128,3411081
 
     




Einsatz: umgestürzter Baum 28.11.12  
     
 
Sonntag, 25.11.12
08.45 Uhr
Morscheid - Im Lonschenberg

Die Feuerwehr Morscheid wurde am Sonntag, 25.11.12 um 08.45 Uhr zu einem Einsatz in Morscheid alarmiert.

Ein Baum war am frühen Morgen auf ein Haus gestürzt.

Mit Leitern und Seilen wurde der Baum abgestützt und gesichert, anschließend nach und nach kleingeschnitten, sodass keine Gefahr mehr für die Anwohner bestand.

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Zeitungsartikel online! 29.10.12  
     
 
Anstrengen, als wäre es Wirklichkeit

Feuer im Waldracher Gewerbegebiet Köschwies: Von Flammen und Rauch sind mehrere Verletzte im Bauhof-Gebäude eingeschlossen. Gut, dass die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde (VG) Ruwer im Einsatz sind. Gut, dass es nur eine groß angelegte Gemeinschaftsübung ist, bei der 130 Nachwuchskräfte erfahren können, wie sie sich im Ernstfall verhalten müssen.

Waldrach. Colin ist verletzt. Er liegt regungslos zwischen einer Dampfwalze und einer Sägemaschine. Undurchdringlicher Rauch zieht durch die Räume. Das Bauhof-Gebäude in Waldrach brennt. Zum Glück ist der Zehnjährige aus Thomm nur ein Opferdarsteller und nicht wirklich in Gefahr. Der Rauch: Disconebel. Obwohl "der Nebel im Hals juckt" und Colin "jetzt auch ein bisschen Bauchweh" hat, hält er durch, macht sich nicht bemerkbar, harrt er an der Unglücksstelle aus, bis die auf allen vieren robbenden Feuerwehrleute aus Kasel und Mertesdorf ihn im dichten Qualm von selbst gefunden und befreit haben.

Auch Elias (11) hat die knappe Viertelstunde bis zu seiner Rettung ausgehalten, ohne auch nur einen Mucks von sich zu geben. "Das ist ja in Echt auch so", sagt er. Währenddessen gehört Lars aus Kasel zu den Rettern. Er findet die Übung mit allen Jugendfeuerwehren aus der gesamten Verbandsgemeinde "sehr interessant", auch wenn die Sauerstoffflasche auf seinem Rücken nur eine Styroporattrappe ist und er mit seinen 15 Jahren noch auf die dazugehörige Atemschutzmaske verzichten darf. "In dem dichten Nebel kommt das Gefühl, Leute gerettet zu haben, ganz schön authentisch rüber", sagt er.

Urban Zöllner vom Waldracher Ausrichter- und Organisationsteam, das die Übung der Jugendfeuerwehren der VG Ruwer übernommen hat, ist begeistert: "Ich bin sehr zufrieden mit dieser Übung, es ist alles super gelaufen. Am Anfang war die Wasserversorgung wegen einer defekten Pumpe zwar etwas problematisch, aber das hatten wir schnell im Griff. So etwas wird nur festgestellt, wenn geübt wird. Außerdem haben wir diese Übung zum ersten Mal komplett über Digitalfunk abgehalten. Auch das hat Dank eines neuen Updates der Geräte dieses Mal wunderbar funktioniert."

Gut ausgebildet und motiviert

Ebenfalls zufrieden mit der Gemeinschaftsübung sind Günter Jakobs als Vertreter der VG Ruwer und Wehrleiter Josef Hartmann. Beide sind sich darin einig, dass die Jugendwehren so gut ausgebildet und motiviert seien, dass sich die Bevölkerung um die Zukunft des Brandschutzes in der VG Ruwer nicht zu sorgen brauche.Neben solch großangelegten Gemeinschaftsübungen gibt es außerdem alle zwei Jahre Wettkämpfe, bei denen die Kinder ihre Leistung vergleichen können. Aber: "Die Gemeinschaftsübung ist schöner. Da muss man sich nicht so anstrengen wie bei den Wettkämpfen. Hier gibt es ja keine Punkte", sagt Marcel (13). Und wenn es wirklich mal brennt? "Dann müssen wir uns richtig anstrengen - so wie wir uns noch nie angestrengt haben", sagt der 13-Jährige.


Quelle: Trierischer Volksfreund
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Anstrengen-als-waere-es-Wirklichkeit;art8128,3328115
 
     




Einsatz: Schmorbrand 24.04.12  
     
 
Dienstag, 24.04.12
11.20 Uhr
Waldrach - Kirche

Die Feuerwehr Morscheid wurde am Dienstagmittag gegen 11.20 Uhr nach Waldrach zu einem Brandeinsatz in der Kirche alarmiert.

Wie sich herausstellte, kam es im Motor der Kirchenorgel zu einem Schmorbrand, ohne dass weitere größere Gefahr bestand.

Neben der Feuerwehr Morscheid waren die Feuerwehren aus Kasel und Waldrach ebenfalls im Einsatz.

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Zeitungsartikel online! 04.09.11  
     
 
Kein Empfang und viele Verständigungsprobleme

Die Jahreshauptübung der Feuerwehren im unteren Ruwertal hat wichtige Erkenntnisse mit sich gebracht. Während das Zusammenspiel der Rettungskräfte untereinander reibungslos verlaufen ist, kam es beim erstmaligen Einsatz der neuen Digitalfunkgeräte zu unerwarteten Schwierigkeiten.

Mertesdorf. Freitagabend, kurz nach 19 Uhr: In Mertesdorf heulen die Sirenen. Zeitgleich piepen die Funkmeldeempfänger der Feuerwehrleute in Kasel, Waldrach, Morscheid und Riveris. Außerdem wird das Deutsche Rote Kreuz (DRK) aus Riveris alarmiert. Die jährliche Gemeinschaftsübung der Rettungskräfte des unteren Ruwertals steht an. Die angenommene Ausgangssituation: Feuer im Mertesdorfer Pfarrheim mit mehreren vermissten Personen. Die Schwerpunkte der Jahresübung hatte Wehrführer Paul Hammes (Mertesdorf) auf "Ordnung an der Einsatzstelle" und den erstmaligen Einsatz des neuen Digitalfunks gesetzt.

Mit der Ordnung hat alles gut geklappt. Damit sich Mannschaften und Fahrzeuge während des Einsatzes an den engen Straßen rund um Kirche und Pfarrheim nicht gegenseitig behindern, gab es bei deren Eintreffen entsprechende Parkanweisungen. Auch wer welche Aufgabe übernimmt, war schnell geklärt. Reibungsloses Zusammenspiel der 120 Rettungskräfte also bei Brandbekämpfung, Innenangriff, Vermisstensuche und Einrichtung einer Verletztensammelstelle.

Unerwartet schlecht dagegen verlief der erstmalige Einsatz der neuen Digitalfunktechnik. Je nachdem, an welcher Stelle sich die Funker gerade aufhielten, kam beim Empfänger nichts an. Die Verbindungen brachen zwischenzeitlich komplett ab. Ein Aufrechterhalten des Funkkontakts war nur durch gezielten Positionswechsel möglich.

"Eine Riesenkatastrophe ist das jetzt nicht", sagte Josef Hartmann, Wehrleiter der VG Ruwer, "aber es gab tatsächlich Verständigungsprobleme, die so nicht absehbar waren." Hartmann will nun das Land über die schlechte Netzversorgung in Mertesdorf informieren. "Hier muss nachjustiert werden", sagte er, "die Netzstärke muss erhöht werden."

Wehrführer Hammes gewinnt dem Ganzen dennoch Positives ab: "Deshalb üben wir ja", sagt er. "Wir sind heute hier zu wichtigen Erkenntnissen gekommen, die nun in einer internen Gruppenführerbesprechung ausgewertet werden."



Quelle: Trierischer Volksfreund
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Kein-Empfang-und-viele-Verstaendigungsprobleme;art8128,2896066
 
     




Zeitungsartikel online! 04.09.11  
     
 
130 neue digitale Funkgeräte für die Rettungsdienste

42 nagelneue digitale Funkgeräte hat Bürgermeister Bernhard Busch bei der Jahreshauptübung an die Führungskräfte der Feuerwehren aus dem unteren Ruwertal ausgehändigt. Die neuen Geräte sind abhörsicher und besitzen eine deutlich höhere Sprachqualität, müssen aber noch aufwendig programmiert werden.

Mertesdorf. Insgesamt 130 neue Digitalfunkgeräte sollen die bisherige Analogtechnik der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde (VG) Ruwer ablösen. 42 der neuen Kommunikationshilfen hat Bürgermeister Bernhard Busch bei der Jahreshauptübung an die Wehrleute aus Mertesdorf, Kasel, Waldrach, Morscheid und Riveris verteilt. Die restlichen Wehren der VG sollen nach und nach mit der neuen Technik ausgestattet werden. Netto-Gesamtkosten hierfür: 150 000 Euro.

Neben den Wehrleuten freut sich auch der Bürgermeister: "Der Digitalfunk ist eine Segnung von Bund und Land." Allerdings gab es gleich beim ersten Einsatz Probleme: Die Verbindung riss stellenweise ab (siehe Artikel oben). Hauptvorteil ist die Abhörsicherheit und die deutlich höhere Sprachqualität. Außerdem verfügen die neuen "Walkie-Talkies" über mehr Funkfrequenzen und einen eingebauten Sprachfilter. Steht man etwa neben einer lauten Maschine, filtert das Gerät die Sprache heraus. So kommt beim Empfänger nur das gesprochene Wort, nicht aber das Nebengeräusch an. Auch über eine sogenannte Notruftaste verfügen die Geräte. Diese zeichnet den gesprochenen Notruf bis zu 30 Sekunden lang auf und gibt die Meldung automatisch weiter.

Nun müssen die Neuanschaffungen noch programmiert und justiert werden. "Das ist wesentlich mehr Aufwand, als zunächst gedacht", sagt Busch. "Allein für die Programmierung fallen hier pro Gerät rund 20 Minuten Zeitaufwand an." Er freut sich, dass sich Christian Neuschwander aus Gutweiler und Andreas Forster aus Gusterath ehrenamtlich dazu bereiterklärt haben, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen.

"Mit der Justierung aller Geräte werden die beiden bestimmt noch zwei bis drei Jahre beschäftigt sein", sagt Busch. Sind dann alle 130 Funkgeräte in der VG Ruwer ordnungsgemäß im Einsatz, werden auch die Sirenensteuerungen und die Funkmeldeempfänger digitalisiert. Anf



Quelle: Trierischer Volksfreund
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-130-neue-digitale-Funkgeraete-fuer-die-Rettungsdienste;art8128,2896067
 
     




Zeitungsartikel online! 05.07.11  
     
 
Feuerwehrnachwuchs wagt sich ins Wasser

Die Aktiven der Jugendfeuerwehren des Kreises Trier-Saarburg haben sich zum gemeinsamen Zeltlager in Ralingen getroffen. Die Veranstaltung stand im Zeichen des 30-jährigen Bestehens der Kreisjugendfeuerwehr.

Ralingen. Leistungsabzeichen der Jugendfeuerwehr ablegen, Land und Leute mit Hilfe von Stadt- und Wanderrallyes kennenlernen oder einfach nur abhängen: 600 Jungen und Mädchen aus 46 Jugendfeuerwehren genossen das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Trier-Saarburg am Ufer der Sauer in Ralingen. Die einwöchige Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, stand im Zeichen des 30-jährigen Bestehens des Vereins. Gegründet wurde die Kreisjugendfeuerwehr 1981 von den Jugendfeuerwehren aus Kell am See, Waldweiler, Beuren, Nittel und Wiltingen. "Zur Erstfinanzierung hatten die Jugendwarte in ihre Privattasche gegriffen und Geld in einen Helm geworfen", sagt der heutige Kreisjugendfeuerwehrwart Klaus Simon. Er erinnert sich, dass sich der damalige Kreisfeuerwehrinspekteur Gedanken machte, wie er die Gründung des Kreisverbands dem damaligen Landrat erklären sollte. Heute sind 79 Jugendwehren mit 1000 Jugendlichen in der Kreisjugendfeuerwehr Trier-Saarburg organisiert.

Bei einer Feier während des Zeltlagers hob der Protektor Edwin Steffes die Bedeutung der jungen Leute in der Wehr hervor. In einer Feuerwehr sei es wie in einem Unternehmen. Durch die jungen Leute veralten beide nicht. Das ist wichtig, um beides in der Zukunft zu erhalten, sagte er. Das Zeltlager, das zum 16. Mal stattfand, dient dem Zusammenhalt und Kennenlernen der Aktiven in den Jugendfeuerwehren. Die 65 Betreuer opfern dafür bis zu zwei Wochen ihres Jahresurlaubs. Bereits drei Tage vorher begannen sie mit dem Aufbau der 53 Zelte. Das Zeltlager für die 600 Teilnehmer kostet rund 100 000 Euro. Finanziert wird dies durch die Mitgliedsbeiträge der Jugendfeuerwehren, Spenden und Zuschüsse sowie den Getränkeverkauf während des Zeltlagers. Für die Verpflegung sorgten Bundeswehrsoldaten aus Kastellaun.

Zum Abschluss des Zeltlagers fand auf der Sauer eine Bootsregatta statt. 25 Jugendfeuerwehren starteten mit selbst gebauten Wassergefährten, die lediglich mit Muskelkraft angetrieben werden durften. Die Boote, die alle unter einem Motto wie Hawaii, Teufelskopf oder Neptuns Feuerwehr standen, haben die Jugendlichen vor Beginn des Zeltlagers konstruiert. Verwendet haben sie Fässer, Sprudelkisten, Holzplatten jedweder Art oder "was im Feuerwehrhaus gerade so rumlag", sagte ein Teilnehmer. Die Bauzeiten lagen nach Angaben der Konstrukteure zwischen "einer Stunde" und "18 Monaten". Die Rettungskräfte, die für einen Notfall auf der Regattastrecke bereit standen, mussten nicht eingreifen: Alle Boote erreichten wohlbehalten das Ziel.

Die Teilnehmer haben das Zeltlager offenbar sehr genossen. Andreas Fisch, 14 Jahre, aus Schoden fand es toll, Jugendlichen aus anderen Feuerwehren zu begegnen. Die zehnjährige Marlene Lex aus Trierweiler genoss die Besichtigung eines Gipsbergwerks. Mara Sastges (16) aus Schoden gefiel es, abends mit Mitgliedern anderer Feuerwehren zusammenzusitzen. "Ich habe viele getroffen, die ich beim vorherigen Zeltlager kennengelernt habe", sagte sie.

Der Vorsitzende Simon zog ein positives Fazit des einwöchigen Zeltlagers, das nach seiner Ansicht sehr harmonisch verlaufen ist. "Wir haben inzwischen ein eingespieltes Team, das das Zeltlager organisiert", sagt er. Auch die Ralinger Feuerwehr hätte als Gastgeber die Jugendfeuerwehr toll unterstützt.


Sieger der Wettkämpfe der Jugendfeuerwehren (JF):

Stadtrallye in Echternach:
1. JF Wiltingen, 2. JF Morscheid, 3. JF Niedermennig.

Lagerolympiade:
1. JF Zemmer, 2. JF Ralingen, 3. JF Wasserliesch.

Wanderrallye:
1. JF Pluwig, 2. JF Niedermennig, 3. JF Schillingen.

Bootsregatta:
1. JF Ralingen, 2. JF Morscheid, 3. JF Mertesdorf. cst



Quelle: Trierischer Volksfreund
 
     
 
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